Heizkosten sparen

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Was bringt Wärmedämmung?

"Wärmedämmung unrentabel" - so oder so ähnlich lautete die Meldung, die Anfang April 2013 durch die Medien ging und viele Hausbesitzer überrascht haben dürfte. Wer Heizkosten sparen will und dabei an Fassadendämmung, neue Heizung oder Fenster denkt, müsse möglicherweise neu rechnen. Eine Studie wurde zitiert, demzufolge Maßnahmen zu Enegerieeinsparung nicht effektiv seien.

Wärmedämmung: Muß neu gerechnet werden?

Wärmedämmung

Prognos Studie veröffentlicht Zahlen

Die "Zahlen des Anstoßes" wurden veröffentlicht in einer Studie, die das Schweizer Forschungsinstitut "Prognos" gemacht hat. Beauftragt von der KfW sollten Kosten und Nutzen der Maßnahmen untersucht werden, die der Wärmedämmung und insbesondere der Einsparung von Heizkosten dienen, um das von der Bundesregierung angestrebte Ziel zu erreichen, den Energieverbrauch in Gebäuden bis 2050 um 80 Prozent zu senken. "Die Kosten übersteigen den Nutzen" - so war das Ergebnis zunächst interpretiert worden. Die politische Reaktion war daher entsprechend zweigeteilt. Fühlte sich die eine Seite bestätigt darin, dass die "inflationär betriebene Wärmedämmung" nun endlich ein Ende haben muß, hinterfragten andere, wie etwa der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), die Studie. So sei etwa die Verknappung von Öl und der damit einhergehende Preisanstieg nicht genug berücksichtigt worden.

Heizkosten sparen: Alles Unsinn?

Mitnichten. Die Prognos-Studie machte eine volkswirtschaftliche Gesamtrechnung. Das sind aber nur "Zahlenspiele", die nicht darüber hinwegtäuschen sollten, dass allein schon aus ökologischer Sicht jeder Immobilienbesitzer sich verpflichtet fühlen sollte, sein Gebäude auf einen modernen Energie Standard zu bringen. Abgesehen davon, dass Variablen und Faktoren einer Planung bis ins Jahr 2050 immer mit Unwägbarkeiten behaftet sind, wurde hier wohl zu viel, zu schnell und zu kurz interpretiert. So haben Prognos und die KfW selbst im Nachhinein das Ergebnis der Studie neu interpretiert, um weiteren Missverständnissen vorzubeugen. Energieeffiziente Sanierung macht sehr wohl Sinn.


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Bei der Kalkulation hilft der Energiebrater

Wer die Heizkostenberechnung nicht zu einer übermäßigen Belastung fürs Budget werden lassen möchte, der muß nach wie vor Energie-effiziente Maßnahmen für sein Haus umsetzen. Alte Heizungsanlagen, Fenster, sowie Dämmung der Fassade gelten bei der Sanierung von einem Altbau als wichtige Punkte. Dies gilt insbesondere für Wände und Dach, also die Außenhülle des Gebäudes. Doch bevor Sie nun loslegen und womöglich gleich in Eigenregie den nächstbesten geprüften Gerüstbauer bei my-hammer.de ordern: Holen Sie sich erst Rat von einem Energie Berater, der mit Ihnen das alles zusammen durchrechnet! Eine gute Anlaufstelle ist hier der GIH Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker Bundesverband e.V.. Denn bei einer Kalkulation geht es nicht nur darum, wie sich Heizkosten sparen lassen. Positiv rechnet sich auch der Werterhalt des Hauses.


 

 

 

 

 

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