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Das Hausboot

Wenn man über Wohnformen spricht, dann sollte das Hausboot nicht vergessen werden. Einst Inbegriff der Hippie-Kultur, ist es inzwischen salonfähig und gilt vor allem in Großstädten als chic und trendy, mit dem nötigen Schuss Exotik und Individualität. Vor allem in den USA und Holland ist das Wohnen auf dem Wasser sehr beliebt und ausgereift.

Wohnen auf dem Wasser: Hausboot

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Schiff oder Haus? Wohnen oder Fahren?

Dabei ist die Idee vom Hausboot eher kurios: In vielen Gegenden darf nicht gebaut werden, also hat sich so mancher gedacht, ein "fahrbares Schiffshaus" zu bauen (wenn nicht sowieso gleich auf einem Schiff gewohnt wurde). Also Mobilie statt Immobilie. Das macht genehmigungstechnisch aber einen entscheidenden Unterschied, und somit ein Argument, womit sich selbst hartnäckigste Freunde der Gesetzestexte überzeugen lassen. Hausboote sind daher nur in den seltensten Fällen reglementiert.
Um ein Hausboot zu fahren, wird ein Motorbootführerschein benötigt; es gelten die üblichen Vorschriften für Gewässer. Und wer nur mal eben Urlaub machen will: In manchen Regionen ist Hausboot-Urlaub ganz ohne Führerschein möglich; stattdessen gibt es eine kurze Einweisung.

Hausboot: Der Bau

Der Hausboot Bau beginnt zunächst mit einem Ponton (schwimmender Körper mit eigenem Auftrieb, siehe z.B. Landungsbrücken in Hamburg). Darauf wird eine Betonplatte aufgebracht, etwa 15 cm, und darauf kommt ein 1- oder gar 2-stöckiges Haus. Für den Hausbootbau sind die üblichen Masse etwa 15 m lang und 4 m breit.
Viele wählen aber auch als Variante den Umbau von einem alten Schiff oder Kahn, was dann wohnlich hergerichtet wird. Da lässt sich in Eigenregie viel selber bauen. Beim Neubau kommen meist Einrumpfboote zur Verwendung, aber auch die Katamaran Form ist gelegentlich zu finden.


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Liegeplatz fürs Boot

Hausboote brauchen einen Liegeplatz in Gewässern. Sei es zu mieten, oder kaufen. Hier muss sicher mit den Behörden geklärt werden, ob der Hausboot Bau geduldet werden kann. Aber wie auch immer: Ein Hausboot ist ein Schiff mit Motor - und somit fahrbar. Da muss also erst einmal ein Grund gefunden werden, dieses zu verbieten.

Bitte Zentrumsnah - und mit Garten

Hausboote haben einen Wohn-Charme, den kein anderes Haus bieten kann. Dazu kommt der Vorteil der Lage, denn Häfen, Flüsse oder Kanäle liegen meist nahe am Stadt-Zentrum, und dies erlaubt zu besitzen, was keiner hat: Ein Eigenheim direkt in der City. Dafür akzeptiert man auch gerne die minimierte Wohnfläche. Aber Stichwort "minimierte" Grundfläche: Selbst ein Garten lässt sich auf einem Hausboot gestalten - nämlich als Dachgarten. Da ein Hausboot üblicherweise ein Flachdach hat, kann dieses entsprechend umfunktioniert werden.

Hausboot-Technik

Liegeplätze haben meist die entsprechenden Anschlüsse für die Hausboot-Technik. Außer Elektrik und Wasser wäre da noch das Abwasser, das kann mit neuesten Hauskläranlagen ohne Probleme aufbereitet werden und wird danach die Gewässer geleitet. Oft haben Liegeplätze aber auch einen Schmutzwasseranschluss.


 

 

 

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