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Pflanzen für den Dachgarten

Bewährt hat sich für die Dachgartenbepflanzung ein Gemisch aus Substraterde (50% - 80%), und normalem Mutterboden als Schutz der Substraterdeschicht. Mit 30 cm Erde können Sie recht frei Ihre Pflanzen wählen. Generell soll aber die Begrünung einfach in der Pflege sein, also Wucherpflanzen vermeiden.

Pflanzen auf dem Hausdach: Richtig auswählen

Dachgarten Pflanzen

Intensive Dachbegrünung und extensive Dachbegrünung

Bei der Bepflanzung auf dem Dach unterscheiden wir zwischen 2 Konzepten:
Die extensive Dachbegrünung ist besonders für Dächer geeignet, für die man wenig Aufwand betreiben möchte oder nur schwer zugänglich sind. Hier werden dann besonders harte Pflanzen angepflanzt die wenig Wasser und Pflege brauchen und auch Hitze und Kälte standhalten können. Also Hauswurz, Gräser und ähnliches. Extensive Dachbegrünung ist unter Umständen auch für Dächer geeignet, die eingangs nicht als Dachbegrünung ausgelegt waren (Last), hier wird nur eine ca. 5 oder 10 cm Substratschicht aufgebracht, die dem Gebäude nicht allzu viel Lastabtrag abfordert. Extensive Dachbegrünung ist z.B. für Mehrfamilienhäuser mit Flachdach aus Beton geeignet.
Die intensive Dachbegrünung verlangt von ihrem Tragwerk mehr Kapazitäten ab, denn hier wird mindestens 30 cm und mehr Erde aufgetragen. Intensive Dachbegrünung erlaubt Ihnen auf Ihrem Dach einen richtigen Garten zu gestalten, sogar mit kleineren Bäumen (max 1,50 - 2 m hoch). Eine intensive Dachbegrünung ist aber auch ein erhöhter Pflegeaufwand, er sollte also da gebaut werden, wo man davon ausgehen darf, dass der Garten auch entsprechend genutzt wird. Wenn im Garten viel gearbeitet wird, muss auch an Stellmöglichkeiten für die Werkzeuge vorgesehen werden, üblicherweise also kleine Schränke oder sogar ein kleines Holzhaus vom Baumarkt. Eine intensive Dachbegrünung gemischt mit kleinen Terrassen oder und Teich / Wasser und Barbecue sowie überdachtem Terrassenbereich ist ein Luxus und wertet ein Haus ungemein auf.

Empfehlenswerte Pflanzen

In Deutschland werden bei der Dachgartenbepflanzung viele Gräser eingesetzt (brauchen wenig Erde und sind sehr haltbar); dazu Hauswurz als sukkulente Pflanze, oder auch Lavendel. Letzterer wird gerne genommen, da durch seinen Geruch anderes Unkraut vertrieben wird.
Im mediterranen Raum sind Lavendel und Rosmarin für den Dachgarten beliebt (Rosmarin als Bodendecker und kleiner Busch / Hecke). Aber auch Bismarck Palmen (blaue Fächerpalme) und Sago Palmen, beides sehr anspruchslose Zeitgenossen, oder kleine Zitrusbäume (Kumquat) und Scheffleras.


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Dachgarten & Bewässerung

Eine automatische Gartenbewässerung für den Dachgarten ist durchaus eine Überlegung. In südlichen Ländern ist eine solche Dachgartenbewässerung Standard; sie empfiehlt sich aber auch in Deutschland. Der Grund: Durch die relativ dünne Schicht der Erde kann ein Dachgarten schnell austrocknen. Die Sache ist auch nicht allzu kompliziert, geht es doch nur darum, alle wichtigen Pflanzen mit speziellen Rohren anzufahren und entsprechend zu dosieren. Die automatische Gartenbewässerung verfügt über verschiedene Kreisläufe, die per Computer gesteuert werden.
Die Computer für die Beregnungssteuerung selbst sind recht einfach zu bedienen. Sie geben an, wie oft (Stunden, Tage oder Wochen), sowie die Zeit die Sie jeweils gießen möchten. Empfehlenswert sind Beregnungscomputer, die das Wasserbudget festzulegen können, also z.B. im Herbst dann nur 50% der eingestellten Werte gießen (Zeit verkürzt sich um die Hälfte) oder im Sommer eben auf 200 % (verdoppelt). So muss man die Pflanzenbewässerung nicht ständig umprogrammieren.
Ebenso können verschiedenen Kreisläufe mit unterschiedlichen Beregnungszeiten ausgestattet werden. Ein Rasen braucht z.B. wesentlich mehr Wasser als andere Pflanzen. Es empfiehlt sich auch, einen Regensensor einzubauen, der entsprechende Befehle geben kann. Eine automatische Gartenbewässerung, die auch bei Regen anspringt, macht ja wenig Sinn.
Ein Beregnungscomputer gewährleistet auch in Abwesenheit (Urlaub!) stetiges Giessen; die Kosten für eine solche Beregnungsanlage halten sich dabei in Grenzen.


Gieswasser sparen: Tröpfchenbewässerung

Es wird oft unterschätzt, wieviel eine automatische Beregnung an Gieswasser sparen kann. Beim Giessen mit dem Schlauch wird das meiste Wasser der Verdunstung freigegeben und dringt bei einem heißen Sommertag nicht mal in den Boden ein. Das verbraucht viel Wasser.
Steter Tropfen ist das Prinzip bei der Tröpfchenbewässerung: Hier werden in die bereits verlegten Gartenleitungen kleine Löcher eingestochen und die Düsen eingeklickt. Viele lassen sich auch einstellen, wieviel Wasser sie pro h abgeben. Die Tröpfchenbewässerung hilft Wasser sparen, denn die Wasserabgabe ist stetiger, z.B. pro Düse 4 l/h Wasser an die Erde, in 5 Minuten also 0,3 Liter. Tröpfchenbewässerung als Bewässerungsprinzip ist somit viel effektiver als das Wasser aus dem Brunnen zu ziehen. Empfehlenswert v.a. für alle Pflanzen die keine flächige Bewässerung benötigen.

Rasen auf dem Dach: Rasenberegnung

Für den Rasen auf dem Hausdach gibt es die automatische Rasenberegnung. Es sind Beregnungsdüsen, die durch den Wasserdruck aus dem Boden fahren (Rasen mähen also kein Problem) und den Rasen großflächig sprengen. Wichtig: die automatische Rasenberegnung gerade von Rasenflächen verbraucht viel Wasser und sollte daher auf mehrere Kanäle verteilt werden. Es kann andernfalls passieren, dass am Wasserhahn im Haus weniger Druck ankommt. Mittels elektromagnetischen Ventils öffnet der Computer dann den jeweiligen Kanal.

Pflanzen Dünger

Um dem System Pflanzendünger beizugeben, wird eine Dünger-Tonne in den Kreislauf zwischengeschaltet. Man kann auch für jeden Kreislauf eine eigene installieren, das kann Sinn machen bei verschiedenen Pflanzenarten. Das durchfließende Wasser wirbelt den Inhalt auf (wasserlösliche Dünger verwenden) und gibt dies stetig dem System bei. Dünger gibt es flüssig zu kaufen oder als Pulver. Auch hier ist der Spareffekt beachtlich, weil der Dünger rationiert aber stetig den Pflanzen beigeben wird. Über- oder Unterdüngung wird somit vermeiden. Unter Pflanzen Dünger versteht man auch natürliche Zusätze wie Öko-Dünger oder Pferdemist Pellets. Dünger Systeme empfehlen sich vor allem für Nutzgarten.

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