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Bauplanung: Der Raum

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Bauplanung: Der Raum

Auch Räume im Haus wollen gestaltet werden. Nun ist unsere Berufsgruppe der Architekten in vielen Bundesländern Deutschlands bis zu einer maximalen Haus Grösse nicht mehr zwingend als Planer vorgeschrieben. Aber Fehler in der Bauplanung bedeuten als Konsequenz höhere Bau-Kosten. Und die sind beim Hausbau erheblich.

Professionelle Bauplanung für ein gutes Resultat.

Bauplanung

About: Planungsfehler und Planungskosten

Die Liste der wegen Planungsfehler gedankenlos zusammengezimmerten Häuser ist lang. Und gerne wird damit argumentiert, dass man sich die Planungskosten für den Architekt hat sparen wollen.
Die Ersparnis ist üblicherweise aber kleiner als der gewonnene Nutzen. Ein guter Architekt berät Sie gut genug, so dass am Ende die Einsparungen grösser sind als die entstandenen Planungskosten. Hat ein Architekt gut gearbeitet, dann amortisiert dies die Planungskosten - und letztlich die gesamten Baukosten, denn ein unsinniger Keller z.B. kostet allemal mehr. Sie sollten also von Anfang den Erfahrungsschatz eines Architekten (oder einem anderen Fachmann) nutzen. Am besten bereits vor dem Grundstückskauf. Der Architekt berät Sie bei Grundstück, Hausplanung, Haustechnik, aber auch Finanzierung oder in der Empfehlung von weiteren Fachleuten.

Hausplanung & Entwurf

Sind also die Vorbesprechnungen soweit abgeschlossen und das Grundstück erworben, geht es los mit dem Entwurf. Die Entwurfsplanung ist in der Honorarordnung für Architekten (HOAI) als Leistungsphase definiert und heisst nichts anderes als Ihr Traumhaus zu entwickeln - so individuell wie möglich, aber auch den notwendigen Bauordnungen untergeordnet. Entwurf bedeutet: Ein Haus so zu modellieren, dass alle Wünsche soweit erfüllt sind.
Die Leistungphasen Ihres Architekten "Grundlagenermittlung", "Vorplanung" und "Entwurf" Ihres Hauses sind laut HOAI mit 20% der Gesamthonorare bewertet. Sie dürfen sich nach Vorlage eines Entwurfes also über eine konkrete Idee Ihres Hauses freuen.


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Der Grundriss

Unter Grundriss versteht man ein auf Papier projeziertes Gebäude, was zweidimensional (ohne die Höhe) und maßstabsgetreu dargestellt wird. Mit Grundrissen läst sich das Wohnhaus gut definieren, wichtige Planungselemente (Küche, Statik, Beleuchtung, Haustechnik etc.) können integriert werden. Sie haben ein aus Eiche geschnitztes Erbstück mit übergrossen Ausmessungen? Teilen Sie diese Information dem Planverfasser oder Architekt mit, er wird dies in den Grundriss integrieren. Ein maßstabsgetreuer Grundriss bietet Ihnen also die Möglichkeit, bereits vorhandene Möbel einzuplanen, wie Esszimmer, Schlafzimmer etc. Viele schneiden sich auch ihre bereits vorhandenen Möbel im passenden Maßstab aus und schieben diese solange im Grundriss zurecht, bis alles passt. Möbel zu kaufen, entweder im Laden oder in einem Online Möbelhaus, ist ein Part, der vielen Spass macht, denn nun ist man seinem Ziel, dem Wohnen im eigenen Haus, sehr nahe. Man kann aber auch den Bauplaner darum bitten, alle Möbel bereits im Grundriss mit aufzunehmen. Er wird mit seiner Erfahrung den richtigen Platz für das richtige Möbel finden.

Bauherrenmodell

Den Wohnhaustyp Mehrfamilienhaus, den verschiedene Eigentümer zusammen mit dem Architekt planen, ist eine sehr effiziente Art des Bauens. Unter Bauherrenmodell versteht man, dass sich mehrere Interessenten zusammenfinden und die Haus Planung sowie ihre jeweiligen Finanzierungen organisieren. Danach kaufen alle Bauherren gemeinsam ein Grundstück und erstellen ein Mehrfamilienhaus. Austausch von Erfahrungen bietet z.B. der Bundesverband Baugemeinschaften e.V.
Eine Bauherrengemeinschaft oder Bauherrengruppe muss aber geführt werden, das bedeutet also einen höheren Planungsaufwand - im besonderen für den Projekt Manager, der alles leitet. Geht es doch darum, dass jeder so gut als geht seine eigenen Wohnwünsche durchsetzen möchte. Bauen mit dem Bauherrenmodell erspart aber die grossen Gewinnmargen der Bauträger, am Ende hat man doch viel erreicht: Das sehr individuell gestaltete Wohnkonzept, in einem Mehrfamilienhaus mit Community, spart Bau- und Instandhaltungskosten. Mit cleveren Bauberatern und Architekten lassen sich auch allerlei Förderungen ergattern. Bei dem Bauherrenmodell kann man ausser den individuellen Wohngeschmäckern beim Bauen als Baugruppe auch energietechnisch einiges umsetzen. Dazu kommt, dass man sich in einer Bauherrengemeinschaft vorher kennenlernen kann. Das Risiko, sich in eine anomye Wohnungseigentümergesellschaft einzukaufen, wo man vorher nicht weiss, wer der Nachbar ist, besteht in einer Baugemeinschaft also nicht. Die Zahl der Beteiligten sollte aber überschaubar sein; auch muss geklärt sein, was passiert, wenn jemand aus der Gemeinschaft aussteigt.


 

 

 

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